Das Projekt Notinsel ist nach dem Vorbild eines Social-Franchisekonzeptes aufgebaut und beruht auf einer engen Partnerschaft mit Städten und Gemeinden.
Der Initiator und bundesweite Träger, die Stiftung Hänsel+Gretel, agiert zusammen mit jeweils einer regionalen/städtischen oder gemeinnützigen Einrichtung, damit die Notinsel in verschiedenen deutschen Städten, Landkreisen und Gemeinden eingeführt werden kann.
Das heißt, die regionale Verantwortung für das Projekt übernimmt ein städtischer oder gemeinnütziger Träger, der Projektpartner. Dies können z.B. die Stadtverwaltung, Gemeinde, Jugendamt, aber auch eine gemeinnützige Organisation wie der Deutsche Kinderschutzbund oder ein eingetragener Verein, Stiftung oder Bürgerstiftung sein, die gemeinnützig sind.
Dieser Projektpartner führt das Projekt Notinsel dann bei Ihnen in Ihrer Stadt oder Region mit unserer Hilfe ein. Der Projektpartner schließt mit der Stiftung Hänsel + Gretel den Notinsel-Partnervertrag ab. Dieser Vertrag beinhaltet unter anderem, dass verschiedene Maßnahmen im Rahmen des Projektes Notinsel durchgeführt werden.
Der bundesweit einheitliche Auftritt in allen Druckmaßnahmen, im Internet, aber auch durch einen TV/Kino-Spot hat entscheidende Vorteile:
- Kampagnen werden flächendeckend durchgeführt
- Widererkennungswert für Kinder und Erwachsene (auch bei Umzug in eine andere Stadt)
- Keine Entwicklungskosten, Partner profitieren vom Gesamtsystem und den Erfahrungen der Stiftung Hänsel+Gretel sowie aller Partnerstädte
- Partizipation an der Weiterentwicklung des Projektes
- Internetseite zeigt alle Partner an jedem Standort mit den einzelnen Geschäften auf
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