Zitate
Bruchsal - Bürgermeister Ulli Hockenberger
"Kinder stark machen, Vorbild sein und schützen...
Die Kinder-Notinseln der Stiftung Hänsel+Gretel sind ein wichtiger Baustein, diese gesellschaftliche Aufgabe und Herausforderung zu meistern."
Brühl - Bürgermeister Dr. Ralf Göck / Bürgermeister-Stellvertreterin Frau Claudia Stauffer
"Insbesondere Kinder sind auf die Hilfe erwachsener Menschen angewiesen, da sie in einer zunehmend gewaltbereiteren Welt aufwachsen und auch immer größeren Gefahren ausgesetzt sind. Bedauerlicherweise schauen immer wieder Passanten teilnahmslos bei Streitigkeiten oder Belästigungen einfach weg und lassen durch dieses passive Verhalten Unrecht bzw. Brutalität gewähren. Gerade durch letztere Handlungsweisen bedarf es Kinderschutzeinrichtungen und das Projekt Notinsel bietet in unserer Kommune den jüngsten Gemeindemitgliedern ein Netzwerk von Anlaufstellen in Gefahrensituationen. Bereits mehrmals konnten die Brühler Notinseln Kindern helfen und bei erfreulicherweise nur unspektakulären Vorfällen schnelle sowie unbürokratische Unterstützung leisten.
Gerne empfehlen wir diese Einrichtung an alle umliegenden Städte und Gemeinden weiter, in der Hoffnung, dass sich in wenigen Jahren flächendeckend im gesamten Bundesgebiet die Notinseln etablieren werden. Diese vermitteln Kindern nicht nur Sicherheit, sondern ermutigen erwachsene Menschen zum Hinschauen und Handeln."
Erfurt - Oberbürgermeister Andreas Bausewein
"Die Stadt Erfurt unterstützt das Projekt Notinsel, weil es das Handlungskonzept "Kinder- und familienfreundliche Stadt Erfurt" sehr gut ergänzt. Erste Notinsel wurde im März dieses Jahres symbolisch das Rathaus, seitdem sind viele weitere Notinseln hinzugekommen. Dass es bisher keine Notfälle zu verzeichnen gab, freut mich als Oberbürgermeister natürlich besonders."
Forst - Bürgermeister Reinhold Gsell
"Forst macht mit, weil...
• Kinder schwächstes Mitglied unserer Gesellschaft sind und sie deshalb unsere besondere Aufmerksamkeit brauchen
• wir unsere Kinder lieben und sie bei Gefahr schnell einen nahen Zufluchtsort haben sollen
• ein Ort mit dem Aufkleber der Notinsel einen Rettungsanker in schwierigen Situationen kennzeichnet und damit zur Sicherheit unserer Kinder beiträgt
Ich hoffe, dass die Notinsel auchweiterhin mit großer Resonanz aufgenommen wird."
Gelsenkirchen - Oberbürgermeister Frank Baranowski
"Wir haben uns dem Projekt Notinsel angeschlossen, weil es ein Hilfsangebot für Kinder ist, die oft nicht allein zurechtkommen. Aber die Notinsel ist mehr. Sie ist Ausdruck einer funktionierenden Bürgergesellschaft, denn das Projekt funktioniert nur, weil viele Kaufleute, Dienstleister und Organisationen mitmachen."
Hattingen - Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch
"Kinderfreundlichkeit wird in Hattingen sehr groß geschrieben. Das Notinsel-Projekt nach Hattingen zu holen, ist ein deutliches Zeichen für Kinderschutz und Zivilcourage. Das bundeseinheitliche Notinsel-Zeichen der drei Kinder auf den Aufklebern und Plakaten gibt Kindern nicht nur in Hattingen auf dem Schulweg und in der Freizeit Sicherheit und die Gewissheit: Hier bekommst Du Hilfe, hier bist Du willkommen!"
Heddesheim - Bürgermeister Michael Kessler
"Die Schaffung von Notinseln ist ein sinnvolles Projekt, das die Gemeinde gerne unterstützt. Es ist ein wichtiger Baustein, dass Kinder möglichst angstfrei die Welt erkunden können und sich vor allem geborgen fühlen."
Hockenheim - Oberbürgermeister Dieter Gummer
"Das Notinsel-Projekt stieß insbesondere in den ersten Monaten der Einführung bei Geschäften, Sparkassen und Kindergärten auf reges Interesse, so dass wir mittlerweile mehr als 50 Notinseln in Hockenheim haben. Bislang sind uns noch keine Fälle bekannt, dass die Notinseln in Anspruch genommen wurden. Dies kann man auch positiv werten."
Kornwestheim - Oberbürgermeister Dr. Rommelfanger
"Das Projekt Notinsel wurde im Frühjahr 2004 in unserer Stadt eingeführt; seither hat sich die Zahl der Notinseln fast verdoppelt. Glücklicherweise gab es in Kornwestheim noch keine "spektakulären" Notfälle, aber auch mit einem Plaster, einem Glas Sprudel oder einem kurzen Anruf bei Mama kann einem Kind in einer "Notsituation" geholfen werden.
Durch das Projekt Notinsel werden einerseits Kinder in Notsituationen unterstützt, andererseits wird aber auch bei Erwachsenen das Bewusstsein geschaffen, genauer hinzusehen und im Notfall auch einzugreifen. Ich wünsche dem Projekt Notinsel weiterhin viel Erfolg!"
Landau - Oberbürgermeister Dr. Christof Wolff
"In Zeiten, in denen Kinder immer häufiger Opfer von Gewalt werden, ist es beruhigend zu wissen, dass sie in Landau auch mit den Notinseln sichere Anlaufstellen haben, wenn sie sich akut bedroht fühlen. Selbst wenn diese Situation in unserer Stadt eher selten vorkommt, halte ich es doch für wichtig ein solches Angebot vorzuhalten, denn Prävention ist soviel einfacher als Schaden an einer geschundenen Kinderseele zu heilen."
Ludwigsburg - Oberbürgermeister Werner Spec
"Die Notinsel ist in Ludwigsburg eine Erfolgsgeschichte. Bereits im ersten halben Jahr haben sich über 100 Partner beteiligt, unsere Stadt noch kinderfreundlicher und sicherer zu machen. Mittlerweile gibt es 170 Notinseln in Ludwigsburg und es kommen immer noch neue dazu."
Mannheim - Oberbürgermeister Gerhard Widder und Bürgermeisterin M. Fürst-Diery
"Das Projekt Notinsel leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Kinder in Mannheim und macht unsere Stadt für die Kinder sicherer. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv. Neben dem Schutzaspekt ist besonders die Sensibilisierung für Gefährdungen aus der Sicht von Kindern hervorzuheben. Das Angebot wurde in Mannheim in Trägerschaft des örtlichen Kinderschutzbundes entwickelt und unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Gerhard Widder sowie der Ersten Bürgermeisterin und Dezernentin für Jugend, Soziales und Gesundheit Mechthild Fürst-Diery eingeführt. Das Ziel der Notinsel verbindet sich sehr gut mit dem Ziel der Stadt Mannheim, eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft zu schaffen. An diesem Ziel beteiligen sich in Mannheim zahlreiche Geschäfte, Einrichtungen und Ehrenamtliche."
Neustadt an der Weinstraße - Oberbürgermeister Hans Georg Löffler
"Der Deutsche Kinderschutzbund Neustadt - Bad Dürkheim e.V. hat in Neustadt an der Weinstraße das Projekt Notinsel für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen mit dem Ziel, unsere Stadt für Kinder sicherer zu machen und das Bewusstsein bei den Erwachsenen für die Schutzbedürftigkeit von Kindern zu schaffen. Unter dem Motto "Wo wir sind, bist du sicher" wird Kindern in Not oder in Angst Hilfe und Schutz geboten. Bei uns gibt es bereits in mehr als 70 Geschäften und Institutionen Notinseln. Sie bieten einen unmittelbaren Schutzraum und stellen verlässliche Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche dar. Vor allem die Neustadter Polizei, die traditionell regelmäßig mit Kindergärten und Schulen zusammenarbeitet, stellte den Kindern das Netzwerk intensiv und konkret vor. Die Notinseln gehören inzwischen zum Stadtbild und sind fest im Bewusstsein der Kinder verankert."
Östringen - Bürgermeister Walter Muth
"Unsere rund einhundert Notinseln in der Stadt schärfen den Blick der Einwohnerschaft für die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Kinder und Jugendlichen. Auch bei den Kids hat sich herumgesprochen, dass sie in den mitwirkenden Geschäften und Einrichtungen „im Fall der Fälle“ Schutz und Obhut finden. Das Konzept der Notinseln hat sich als wirksamer Beitrag zur Gewaltprävention bewährt und zeigt, dass man auch aktiv werden kann, bevor etwas passiert."
Plankstadt - Bürgermeister Wolfgang Huckele
"Die Plankstadter Notinseln vermitteln unseren Kindern Sicherheit und Vertrauen. Gerade in der heutigen Zeit ein wichtiges Anliegen."
Rheine - Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder
„Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Ihnen Bildungs- und Berufschancen zu eröffnen und sie vor den Risiken des Lebens zu schützen ist daher für mich eine zentrale Aufgabe der heute verantwortlichen Generation. Sie spiegelt sich wider in unserem Ziel, die Rheine lebenswert für jedes Alter und alle Kulturen zu gestalten.
Ich freue mich, dass der Familienbeirat in diesem Kontext die Aktion „Notinseln“ nach Rheine geholt und damit eine große Resonanz gefunden hat. Mein Dank gilt den Initiatoren, die uns mit den Notinseln helfen, Rheine kinderfreundlich zu gestalten.“
Schwetzingen - Oberbürgermeister Bernd Kappenstein
"Kinder benötigen als schwächste Mitglieder unserer Gesellschaft gerade in der heutigen Zeit den besonderen Schutz aller Bevölkerungsschichten. Das Projekt Notinsel greift diese Tatsache auf und leistet einen effektiven Beitrag zum Kinderschutz im Rahmen der Kommunalen Kriminalprävention. In Schwetzingen war es ein Leichtes in kurzer Zeit an die 90 teilnehmende Partner zu finden. Seit dem Projektstart im Frühjahr 2006 konnten schon einige "Hilfsfälle" registriert werden. Ich kann diese vorbildliche Initiative zum praktizierten Kinderschutz auf alle Fälle zur Teilnahme weiter empfehlen."
Weinheim - Oberbürgermeister Oberbürgermeister Heiner Bernhard
"Das bereits vor Jahren von engagierten Bürgern in Weinheim initiierte Projekt Notinsel, für das ich gerne die Schirmherrschaft übernommen habe, setzt ein besonderes Zeichen in unserer Stadt für den Kinderschutz.
Wichtig war und ist mir bei dieser Aktion, dass sich die Mitarbeiter/innen der beteiligten Geschäfte, aber auch ihre Kunden, und damit unsere Bürgerschaft, mit den Themen "Gewalt" und "Kindesmissbrauch" beschäftigen. Durch die Einbindung der Schulen, welche die Kinder über die "Schutzmöglichkeiten in den beteiligten Geschäften" informieren, können sich auch die Kinder in geeigneter Weise mit den Themen Missbrauch und Gewalt auseinandersetzen und damit auch geschützt werden.
Der präventive Charakter dieses Projektes wird oft unterschätzt; aber auch wenn nur ein Kind vor Missbrauch geschützt wird, ist eine solche Aktion gerechtfertigt. Ich freue mich, dass durch die Unterstützung unserer neu gegründeten Bürgerstiftung das Projekt Notinsel in Weinheim optimiert werden konnte."