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Das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" fördert Beratungen für KMU. Unternehmen können sich von qualifizierten Beratern zu Fragen der Unternehmensführung beraten lassen. Unser Schwerpunkt liegt meist auf der Einführung von Software, Digitalisierung und Online Marketing. Ein BAFA Unternehmensberater wird von der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) registriert. Im BAFA-Fachjargon spricht man auch vom BAFA gelisteten Berater. Als Nachweis für die Listung erhält der BAFA-Berater eine BAFA-Berater-ID. In unserem Fall ist das die #175222. Die Listung als BAFA-Berater ist ein Nachweis für die Kompetenz des Beraters. Die Berufsbezeichnungen Unternehmensberatung oder Berater sind in Deutschland keine offiziellen Berufsbezeichnungen. Die Listung bei der BAFA ist Voraussetzung, um die Geldmittel zur BAFA-Förderung für Beratungen vom Bund zu erhalten. Gefördert werden Beratungen für Unternehmen und Freiberufler, um z. B. die unternehmerischen Kompetenzen zu stärken. Das erstreckt sich über alle Fachbereiche im Unternehmen, die maximale Förderhöhe beträgt 3.000 € für Bestandsunternehmen und 4.000 € für Jungunternehmen (Alter weniger als 2 Jahre). Ein weitere Säule der BAFA Förderung ist die Förderung zur Abwehr von Schwierigkeiten aller Arten im Tagesgeschäft der Firmen. So gibt es hierfür einen Zuschuss von 90%, auf das Honorar von 3.000 €, also 2.700 € gefördert bei Inanspruchnahme einer Unternehmensberatung durch die BAFA-Förderung. Die Mittel der 100% Beratungsförderung für Unternehmen, die vom Coronavirus betroffen sind, sind ausgeschöpft. Die BAFA empfiehlt, auf die anderen Förderprogramme auszuweichen.

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Angebot veröffentlicht am 10.07.2020

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